24h Grieskirchen, Glocknerman Nachtrag…

24h Grieskirchen, Glocknerman Nachtrag…

Start ist am Samstag, 20.Juni, um 12h und da wird sich zeigen, ob sich mein linkes Knie regeneriert hat bzw ob ich auch unter Schmerzen durchfahren kann. Hopp oder Tropp.

Für den Großteil erscheint die “Qual des Glocknerman” schon viel zuviel zu sein und würden bei dem Gedanken an ein 24h-Rennen 16Tage nach dem Glocknerman-Start an eine Foltereinheit denken - das Gegenteil ist der aber der Fall!!!

Nach der vorzeitigen Ankunft vom Glocknerman (Sa, 4h) und vier Stunden Schlaf räumte ich mit der “besten Betreuerin der Welt” (Ursi) das Auto aus und waren sehr überrascht, als uns zwei andere Crewmitglieder offenbarten, dass sie Muskelkater hatten: vom Kuppeln und Gasgeben. Ich hingegen hatte nur einen verspannten Nacken, “relativ leichten” Muskelkater und sonst eigentlich nichts - bis auf mein linkes Knie. Selbst der Schlafentzug hielt sich in Grenzen. Von Dienstag bis Sonntag Abend 14h und doch einges ein Elektrolyte (Bier) - besonders von Samstag Mittag bis Sonntag Abend war das “Revue-passieren-lassen-mit-Ursi” eine sehr anstrengende Einheit.

Die Muskeln fühlten sich schon ein paar Tage nach dem Glocknerman frisch und kräftig an, ein Ausdauer- bzw Konditionstest blieb aber bis zur ersten Schicht letzten Mittwoch aus. Da meldeten sich dummerweise die üblichen Knieschmerzen wieder und die wochenendliche Bier-Parkemed-Therapie wurde kurzzeitig in Frage gestellt.

Hopp oder Tropp. 24h durchfahren und vorne mitfahren oder…nein…aufgeben tut man nur einen Brief…das kommt nicht in Frage (ich hoffe ich muss diese Stelle nicht löschen) ;)

in diesem Sinne

proper